Enthaarung des Intimbereichs

Die Enthaarung des Intimbereichs sowie diverser anderer Körperpartien ist ein ständig steigender Trend. Die Gründe für die Enthaarung sind dabei vielfältig: Es gibt Religionen, die eine Enthaarung vorschreiben. Sportler rasieren sich aus leistungssteigernden Gründen. Die zunehmenden kulturell-ästhetischen Gründe, die in unserer Gesellschaft besonders die jungen Generationen zur Enthaarung motivieren, unterstützen den Trend jedoch ebenso stark, wie der altersunabhängige Wunsch nach mehr Hygiene.

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Trend: Enthaarung des Intimbereichs

Zur Enthaarung stehen neben der klassischen Nass- und Trockenrasur mittlerweile Techniken wie Waxing, Sugaring, Epilieren und diverse chemisch-biologische Methoden zur Verfügung. Alle Methoden der Enthaarung haben eines gemeinsam: Sie strapazieren die Haut mechanisch und chemisch. Die Folge sind Hautirritationen und Juckreiz, Brennen, Entzündungen, Allergiepickelchen, Mikroschnitte und vieles mehr.

Dies ist gerade im Intimbereich unangenehm. Dort spielt bei Frauen der chemische Einfluss auf die Umgebung der Scheide eine besondere Rolle, da es zu einer Veränderung des pH-Wertes kommt. Dies führt zu einer Veränderung des bakteriellen Gleichgewichts in der Vagina und kann zu schweren Erkrankungen führen. Die Verwendung von gelsan nach der Rasur lindert das Auftreten von Hautirritationen, Entzündungen und Allergien, bzw. verhindert diese gänzlich. Die natürlich pflegenden Inhaltsstoffe verhindern die krankhafte Vermehrung von Bakterien und Pilzen und erhalten die Elastizität der Haut.

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